Hallo und guten Tag,

berufs­be­zo­gene Weit­er­bil­dung – ein Thema, das sehr regelmäßig in allen Medien auf­taucht. Ob in Zusam­men­hang mit tech­nol­o­gis­chen Verän­derun­gen, verän­derter Arbeit­sor­gan­i­sa­tion mit neuen Stel­len­zuschnit­ten oder auch im Zuge der Glob­al­isierung. Weit­er­bil­dung wird als zen­trales Ele­ment für indi­vidu­elle Arbeit­splatzsicher­heit und Bewer­bungschan­cen beschrieben. Bei der Frage der richti­gen Strate­gie für die eigene Weit­er­bil­dung gibt es allerd­ings wider­sprüch­liche Empfehlun­gen: tief­ere Spezial­isierung und mehr Grund­la­genkom­pe­tenz ste­hen sich dabei gegenüber. Viele Autoren sehen aber auf jeden Fall die Beschäftigten oder Stel­len­suchen­den in der (Mit-)Verantwortung dafür, ihre Kom­pe­ten­zen aktuell zu hal­ten und an verän­derte Anforderun­gen anzupassen.

Das gilt natür­lich beson­ders auch bei Stel­len­neube­set­zun­gen: nach Möglichkeit soll der oder die Neue die gefragte Erfahrung mit­brin­gen und fach­lich „up-​to-​date“ sein. Sich auf dem aktuellen Stand zu hal­ten ist neben dem Job und allem, was im All­tag sonst noch zu bewälti­gen ist, häu­fig kaum zu leis­ten. Ins­beson­dere wenn der Arbeit­ge­ber keine Weit­er­bil­dungsange­bote inte­gri­ert hatte. Es kann daher sin­nvoll sein, zwis­chen zwei Jobs die Chance zu nutzen, sich auf den aktuellen Stand zu brin­gen. Für das kaufmän­nis­che Arbeits­feld bieten wir eine Reihe von passenden Lehrgän­gen an – in Vol­lzeit– oder Teilzeit­form, mit oder ohne externe Berufsabschlussprüfung.

Schauen Sie sich unser Ange­bot an, wir beraten Sie gerne — aus­führlich und persönlich!

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