Hallo und guten Tag,

in der monatlichen Pressekon­ferenz der Bun­de­sagen­tur für Arbeit in Nürn­berg zur Lage des Arbeits­mark­tes sind bere­its seit einiger Zeit „Beschäf­ti­gungswach­s­tum“ und „Nach­frage … nach Arbeit­skräften auf hohem Niveau“ die immer wieder genan­nten Schlag­worte (trotz aktuell zu beobach­t­en­der kon­junk­tureller Eintrübung).

Was bedeutet das für die Suche nach einer neuen Arbeitsstelle? Kann man sich – vernün­ftige Qual­i­fika­tion voraus­ge­setzt – aus­suchen, für welches Unternehmen man arbeiten will? Es gibt sicher einige Branchen, in denen das annäh­ernd stimmt. Die meis­ten Stel­len­suchen­den erleben die Sit­u­a­tion aber anders. Nach wie vor herrscht in vie­len Arbeits­felder Wet­tbe­werb auf dem Arbeits­markt und bei weitem nicht jede Bewer­bung führt zu einer Ein­ladung. Das liegt u. a. auch daran, was Bewer­ber und Unternehmen unter „vernün­ftiger Qual­i­fika­tion“ ver­ste­hen. Zwis­chen Anforderung­spro­fil und Bewer­ber­pro­fil beste­hende Lücken kön­nten sich möglicher­weise durch entsprechende betriebliche Maß­nah­men schließen lassen. Ein­facher ist es aber, bere­its bei der Ein­stel­lung darauf zu achten, den Einar­beitungsaufwand und poten­ziellen Schu­lungs­be­darf möglichst ger­ing zu halten.

Es kann sich daher lohnen, die eigene beru­fliche Qual­i­fika­tion bere­its in der Bewer­bungsphase zu aktu­al­isieren, zu ergänzen oder durch neue Abschlüsse zu schär­fen. Für das kaufmän­nisch– ver­wal­tende Berufs­feld finden Sie hier passende Angebote.

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