Indi­vidu­elles Bewerbungscoaching

Die Chan­cen auf eine erfol­gre­iche Bewer­bung steigen mit einer indi­vidu­ell genau auf die Bewerberin/​den Bewer­ber und die angestrebte Stelle aus­gerichteten Präsen­ta­tion der eige­nen Qual­i­fika­tion. All­ge­meine Infor­ma­tio­nen zur Bewer­bung kön­nen über Broschüren, Inter­ne­trecherche oder in Bewer­bungsrat­ge­bern gefun­den wer­den. Diese all­ge­meinen Infor­ma­tio­nen müssen im konkreten Bewer­bungsver­fahren jedoch auf die jew­eilige Stelle und die konkrete Bewer­bungssi­t­u­a­tion angepasst werden.

Im Grunde kann an jedem Punkt des Bewer­bung­sprozesses Bedarf für externe Unter­stützung entste­hen: bei der Suche nach passenden Ange­boten, bei der Gestal­tung der Bewer­bung­sun­ter­la­gen, zur Vor­bere­itung des Erstkon­tak­tes, im Hin­blick auf Per­son­alauswahlver­fahren usw. Soweit dieser Bedarf nicht im per­sön­lichen Umfeld oder in der Betreu­ung durch die Ver­mit­tlungs­fachkräfte der Agen­tur für Arbeit oder der Job­cen­ter gedeckt wer­den kann, kann dafür ein externes Beratungs– und Coachin­gange­bot erforder­lich sein. Das Coach­ing ver­steht sich in diesem Kon­text als konkrete, sit­u­a­tive und punk­tuelle Unter­stützung. Die Bewer­ber entschei­den wie sie sich präsen­tieren. Das Coach­ing hat die Auf­gabe auf dem Weg zu dieser Entschei­dung zu unter­stützen und hilft, diese auch entsprechend umzusetzen.

Organ­i­sa­tion

So indi­vidu­ell wie der Unter­stützungs­be­darf muss auch der mögliche Ver­lauf sein: von einer kurzfristig ange­set­zten ein­stündi­gen Unter­stützung bei der Umset­zung einer Bewer­bung bis zum umfassenden Coach­ing über einen Zeitraum von mehreren Monaten. Um hier möglichst nah am indi­vidu­ellen Bedarf zu sein, wird der jew­eilige Auf­trag konkret hin­sichtlich zeitlichem Umfang, Inhalt und Zeitrah­men für die Umset­zung zwis­chen Ver­mit­tlungs­fachkraft und Bewer­ber abges­timmt. Der Aktivierungs– und Ver­mit­tlungsgutschein wird entsprechend aus­ge­füllt. Dabei ist es dur­chaus denkbar, dass zur Abdeck­ung des im Laufe der Zeit entste­hen­den Bedarfs auch mehrere Aktivierungs– und Ver­mit­tlungsgutscheine erforder­lich sind, z. B. bei weit­eren Bewer­bun­gen oder zu einem späteren Zeit­punkt im Bewer­bungsver­fahren. Damit kann die Inanspruch­nahme der exter­nen Unter­stützung genau auf den Bedarf hin abges­timmt werden.

Ange­bot

Das Merkur Bil­dungs­fo­rum hält Mitar­bei­t­erin­nen und Mitar­beit­ern vor, die entsprechende Beratungs– und Unter­stützungsleis­tun­gen erbrin­gen kön­nen. Auf diese Weise kann auch bei kurzfristig entste­hen­dem Bedarf ein passendes Ange­bot gemacht werden.

Die Min­destein­heit im Rah­men dieses Ange­bots ist eine Coach­ingstunde, die max­i­male Inanspruch­nahme sind 10 Coach­ingstun­den in einem Zeitraum von bis zu 8 Wochen.

Unter bes­timmten Voraus­set­zun­gen kön­nen die Kosten für das Bewer­bungscoach­ing von einer Agen­tur für Arbeit oder einem Job­cen­ter über­nom­men wer­den. In diesem Fall erfolgt die Abrech­nung über einen sog. Aktivierungs– und Ver­mit­tlungsgutschein (AVGS).

Hallo und guten Tag,

berufs­be­zo­gene Weit­er­bil­dung – ein Thema, das sehr regelmäßig in allen Medien auf­taucht. Ob in Zusam­men­hang mit tech­nol­o­gis­chen Verän­derun­gen, verän­derter Arbeit­sor­gan­i­sa­tion mit neuen Stel­len­zuschnit­ten oder auch im Zuge der Glob­al­isierung. Weit­er­bil­dung wird als zen­trales Ele­ment für indi­vidu­elle Arbeit­splatzsicher­heit und Bewer­bungschan­cen beschrieben. Bei der Frage der richti­gen Strate­gie für die eigene Weit­er­bil­dung gibt es allerd­ings wider­sprüch­liche Empfehlun­gen: tief­ere Spezial­isierung und mehr Grund­la­genkom­pe­tenz ste­hen sich dabei gegenüber. Viele Autoren sehen aber auf jeden Fall die Beschäftigten oder Stel­len­suchen­den in der (Mit-)Verantwortung dafür, ihre Kom­pe­ten­zen aktuell zu hal­ten und an verän­derte Anforderun­gen anzupassen.

Das gilt natür­lich beson­ders auch bei Stel­len­neube­set­zun­gen: nach Möglichkeit soll der oder die Neue die gefragte Erfahrung mit­brin­gen und fach­lich „up-​to-​date“ sein. Sich auf dem aktuellen Stand zu hal­ten ist neben dem Job und allem, was im All­tag sonst noch zu bewälti­gen ist, häu­fig kaum zu leis­ten. Ins­beson­dere wenn der Arbeit­ge­ber keine Weit­er­bil­dungsange­bote inte­gri­ert hatte. Es kann daher sin­nvoll sein, zwis­chen zwei Jobs die Chance zu nutzen, sich auf den aktuellen Stand zu brin­gen. Für das kaufmän­nis­che Arbeits­feld bieten wir eine Reihe von passenden Lehrgän­gen an – in Vol­lzeit– oder Teilzeit­form, mit oder ohne externe Berufsabschlussprüfung.

Schauen Sie sich unser Ange­bot an, wir beraten Sie gerne — aus­führlich und persönlich!

Ihr Merkur Bildungsforum

„Ler­nen ist wie Rud­ern gegen den Strom. Sobald man aufhört, treibt man zurück“ (Ben­jamin Brit­ten, 19131976)

UNTER EINEM BRE­ITEN DACH: EIN FORUM FÜR BERU­FLICHES WISSEN

Der ras­ante Wan­del in der Wirtschaft schafft zugle­ich auch neue Anforderun­gen auf dem Arbeits­markt. Um diese Anforderun­gen zu erfüllen, müssen sowohl Arbeit­suchende, als auch Beruf­stätige ihr Wis­sen, ihre Fähigkeiten und ihre Fer­tigkeiten ständig weit­er­en­twick­eln. Lebenslanges Ler­nen ist für eine erfol­gre­iche beru­fliche Lauf­bahn zu eine maßgeben­den Fak­tor gewor­den, egal in welchem Beruf.

Men­schen in diesem Entwick­lung­sprozess zu begleiten und zu fördern ist unsere Auf­gabe und Beru­fung. Als pri­vates Bil­dung­sun­ternehmen bietet das Merkur Bil­dungs­fo­rum passende Ange­bote für unter­schiedliche Lern­in­ter­essen. Unsere Kun­den sind ebenso Einzelper­so­nen, Grup­pen und Fir­men wie Sozialver­sicherungsträger, die Agen­turen für Arbeit, Job­cen­ter oder die Bun­deswehr. Egal wer der Kunde ist, dessen Inter­esse und Bedarf steht bei uns immer im Mittelpunkt.

EIN SOLIDES FUN­DA­MENT: DAS BIL­DUNGS­FO­RUM UND SEINE DOZENTEN

Ob Tagessem­i­nar oder umfan­gre­iche Weit­er­bil­dung, ob indi­vidu­elle Qual­i­fizierung oder unternehmensspez­i­fis­ches Train­ing­spro­gramm: wir legen großen Wert darauf, in kleinen, über­schaubaren Grup­pen indi­vidu­ell auf die Teil­nehmer einge­hen zu kön­nen, um den Lern­er­folg zu gewährleisten.

Einen wesentlichen Baustein für den Lern­er­folg bilden nicht zuletzt die Dozen­ten. Nur wenn (Fach.)Kompetenz und Engage­ment Hand in Hand gehen, ist ein opti­maler Lern­er­folg möglich. Deshalb sind wir stolz darauf, dass unsere Dozen­ten diesen Anspruch mit Leben füllen. Die Befra­gung der Teil­nehmer während und nach Lehrgän­gen bestätigt die Qual­ität unsere Bil­dungsange­bote und unserer Dozen­ten gleichermaßen.

Bere­its seit 1996 ist das Merkur Bil­dungs­fo­rum nach DIN EN ISO 9001 zer­ti­fiziert, seit 2011 auch nach AZAV. Auch darin zeigt sich der hohe Qual­ität­sanspruch des Merkur Bildungsforums.